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Beitrag zur Flüchtlingsdiskussion

essenz

In einer Zeit wo Behörden, Stiftungen & Staat verständlicherweise mit der Flüchtlingssituation überfordert sind, braucht es die kleinen Helden aus dem Volk, welche ihren Tropfen auf den heissen Stein beisteuern. Es gibt nicht mehr „ihn” oder „sie”, sondern „uns”. Abdelegieren darf nicht länger eine Lösung sein. Es braucht uns alle. Lasst uns einer Minderheit von Hasspredigern den Mund nicht „nur“ mit Worten, sondern besonders mit kreativen, scheinbar unmöglichen & liebevollen Taten stopfen.

Text:
-gib nid uf- nimm dini Frau i Arm
-nimm di Sohn of d`Schultere, gib däm Bebe warm
-d`Hoffnig bliibt dir drum gang e Schritt wiiter
-i gseh es Volk wo ufstoht gäg di bitter Krise
-es Volk vo Helde wo nümm länger nume sött, wett
-gschliffni Rädä schwingt ond nume red
-es Volk wo äne luegt -under Träne Wäge suecht
-um dis Läbe kämpft und derno sträbt s`Rächte z`tue
-ä Fluss vo Tropfe ufä heissi Stei
-nimmt di uf- git dir Trost & treit di hei
-d`Behörde stöh aa – dä Staat isch überforderet
-jede a Bord isch iets wieder gforderet
-Helde usem Vouk stöh uf – packe i dem Donklä aa
-wie zom Bispel wegeleben.ch 
-niemer fühlt sich z`chli z`jung z`dumm oder z`alt
-jede isch debi – es Volk wo sich wieder traut
-i gseh Hoffnig – nid alls isch verlore
-ire Ziit wie iets wärde Helde gebore
#läbdliebiundliebsläbe